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| Diese Texte habe ich zum Teil selber geschrieben, zum Teil gefunden. Ich habe sie hier aufgeschrieben, weil ich zum Einen so denke, und zum Anderen finde, das sie lesenswert sind. Ich hoffe, das ganz viele Leute, nein Menschen, diese Texte lesen, damit die Welt wieder ein Stückchen wärmer und damit lebenswerter wird...;o) |

Manche sehen es als
Spiel
Etwas, das nicht wichtig scheint
Haben eben viel zu viel
Anderes im Kopf vereint
Andere sehn’s zu verbissen
“Locker-Flockig“ gibt es nicht
meinen darüber zu WISSEN
wichtig ist allein die
Pflicht
Es hat Höhen und auch Tiefen
Jeder anders sie erlebt
Und immer, wenn sie drüber schliefen
Sich ’ne neue Falte gräbt
Manchmal viel und manchmal keine
Bewegung man darin erkennt
Jeder macht daraus das Seine
Und es dann Erfahrung nennt
Wenn sich zwei davon vereinen
Kommt oft Gutes 'raus dabei
Wenn jedoch die beiden meinen
Es passt nicht, ist das vorbei
Tränen gehören dazu auch
Sowie oft herzhaftes Lachen
Auch mal “Schmetterlinge im Bauch“
Ja, man kann fast alles damit machen
Und doch rinnt es durch die Finger
Was gescheh’n ist, ist gescheh’n
Manchmal ist es echt der “Bringer“
Manchmal dann auch nicht so schön
Meines finde ich recht fein
habe meistens
Spaß daran
wirkt es auch für andre "klein"
mach' ich doch draus, was ich kann
Was das ist? Ich
werd’s Euch sagen
Es ist allen gut bekannt
Braucht Euch nun nicht mehr zu fragen
“LEBEN“ wird’s einfach genannt!

Warum kann ich nur schwer
vertrauen...?
-Weil mein Vertrauen sehr oft zerstört wurde...
Warum bin ich manchmal so mißtrauisch...?
- Weil ich Angst habe, hintergangen zu werden...
Warum wirke ich manchmal so gefühlskalt...?
- Weil ich sonst so verletzlich wäre...
Warum bin ich, wie ich bin...?
- Weil man mich vor langer Zeit dazu gemacht hat...




Diese Welt

In
einer gefühllosen Welt
voller Intoleranz und Ignoranz
muss
ich leben.
Doch ich werde mich nicht anpassen;
werde
dagegen ankämpfen.
Denn in mir steckt eine Kraft,
die
euch verloren ging:
Der Mut, anders zu sein!

Die
"Gesellschaft"


| Pater
noster qui es in
caelis sanctificetur nomen tuum. Adveniat regnum tuum. Fiat voluntas tua, sicut in caelo et in Terra. Panem nostrum cotidianum da nobis hodie. et dimitte nobis debita Nostra, sicut et nos dimittimus debitoribus nostris. Et ne nos inducas in tentationem sed libera nos a malo. Amen |
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Tod einer Unschuldigen
Ich ging zu einer Party, Mami, und
dachte an Deine Worte.
Du
hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz,
Mami, genauso, wie Du es
vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn
die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig
war, Mami, und dass Du immer Recht
hast.
Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami,
wusste ich, dass ich heil
nach Hause kommen würde:
aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und
fein.
Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in
die Strasse ein.
Aber
der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller
Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig
lag, Mami, hörte ich den
Polizisten sagen,
der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die
dafür büßen muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami, ach
bitte, komm' doch
schnell.
Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut, Mami,
das meiste ist von
mir.
Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr
für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich
schwöre es, ich habe
wirklich nichts getrunken.
Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht
nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der
gleichen Party wie ich, Mami.
Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde
sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami? Es
kann das ganze Leben
ruinieren.
Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat,
Mami,
läuft herum, und
ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm.
Sag' meinem Bruder, dass er nicht
weinen soll, Mami. Und
Papi soll tapfer sein.
Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt
"Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen
sollen, Mami, nicht trinken und
dann fahren.
Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch
leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami,
ich habe große Angst. Bitte,
weine nicht um mich, Mami.
Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage,
Mami, bevor ich von
hier fortgehe:
Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich
diejenige, die sterben muss?
JEMAND HAT
SICH DIE MÜHE GEMACHT, DIESES GEDICHT ZU SCHREIBEN.
GIB ES BITTE AN SOVIELE MENSCHEN WIE MÖGLICH WEITER.
WIR WOLLEN VERSUCHEN, ES IN DER GANZEN WELT ZU VERBREITEN,
DAMIT DIE LEUTE ENDLICH BEGREIFEN, WORUM ES GEHT!

Ich kenne jemanden...
Ich
kenne jemanden, der sucht Verständnis
weil er das Gefühl hat, daß niemand ihn versteht.
( Den jemand kenne ich mehr als gut...)



Ist
es nicht seltsam?
- dass wir vom Glück glauben wir
hätten es verdient;
aber vom Unglück denken
es wäre nicht gerecht?
Ist es nicht seltsam?
-
dass Erfahrungen, die wir vergessen wollen, uns am längsten in
Erinnerung bleiben;
aber Momente, die wir festhalten
möchten so schnell an Deutlichkeit verlieren?
Ist
es nicht seltsam?
- dass wir darauf bestehen, für
eine Sache kämpfen zu dürfen;
es aber als
lästig empfinden, um etwas kämpfen zu müssen?
Ist
es nicht seltsam?
- dass wir in guten Zeiten so voller
Optimismus sind;
in schlechten Zeiten uns aber jegliche
Zuversicht fehlt?
Ist es nicht seltsam?
-
dass wir ein Leben lang das Glück in der Liebe suchen;
anstatt
das Leben zu lieben und darin unser Glück zu erkennen?
Ist
es nicht seltsam?
- dass Freudentränen genauso
schmecken, wie die aus Schmerz und Kummer;
sie unserem Leben
aber einen völlig anderen Geschmack verleihen?
Ist
es nicht seltsam?
- dass wir es geniessen wenn wir alleine
sein können;
aber daran verzweifeln wenn wir alleine
sein müssen?
Ist es nicht seltsam?
-
dass wir von angenehmen Dingen nie genug bekommen können;
aber
beim Unangenehmen sofort die Grenze erreicht ist?
Ist
es nicht seltsam?
- dass ALLES gegeben zu haben immer noch
zuwenig sein kann;
und NICHTS zu bekommen einem irgendwann
zuviel wird?
Ist es nicht seltsam?
- dass
wir viele Dinge erst richtig sehen, wenn wir unsere Augen
verschließen;
und manchmal ein dunkler Schatten
etwas erst ins rechte Licht rückt?
Ist es
nicht seltsam?
- dass man etwas finden kann ohne danach
gesucht zu haben
und dass all diese Fragen eigentlich auch
Antworten sind?




Tödliche
E- Mail
Immer als
sie nach Hause kam,
setzte sie sich an den Computer,
wählte
sich ins Internet ein und blieb solange drin,
bis sie ihre
Mutter ins Bett
schickte.
Aber an diesem Tag war es
anders, sie hatte sich verliebt.
Es verging kaum eine Minute,
wo sie nicht an ihn dachte.
Sie hatte nur seinen
Nicknamen im Kopf und seine Beschreibung.
Andauernd dachte sie
darüber nach,
wie er wohl aussehen
würde.
Sie hatten nie so richtig
über sich selbst geredet,
nie über
persönliche Details wie genauer Wohnort oder so.
Sie
wusste nur, dass er in
Deutschland wohnte,
wie sie selbst, aber etwa 400
km weit entfernt;
zu weit zum besuchen.
Sie konnte
ihm vertrauen,
konnte sich loslassen,
konnte sich fallen lassen,
wenn sie mit ihm chattete,
was sie sonst nicht konnte.
In
real war sie sehr
schüchtern, traute sich kaum etwas zu.
Doch im Chat,
wenn sie mit
ihm sprach,
dann konnte sie sich richtig
fallen lassen,
und ihren Gefühlen
freien Lauf lassen.
Doch das sie sich in ihn
verlieben würde,
daran dachte sie nie.
Sie
hielt es nicht
möglich, sich in einem Chat zu verlieben,
doch nun
war es passiert;
sie konnte nichts mehr
dagegen machen.
Es vergingen einige Tage; sie
dachte pausenlos an ihn;
war schon öfters so
nah dran, es ihm zu gestehen,
aber sie schaffte es nie.
Doch
dann kam der Tag, an dem
sie beschloss, es ihm zu sagen.
Als sie sich nach der Schule
an den PC hockte,
und in den Chat ging, war er
nicht da.
Sie wartete lange, doch er
kam nicht.
Sonst war er immer da. Jeden
Tag um die selbe Zeit.
Doch heute nicht.
Sie hatte
keine Ahnung was
dazwischengekommen war
und befürchtete
schon das schlimmste.
Und da kam ihr die Idee, ihre
E-Mails nachzulesen.
Sie hatte Post, es war eine
E-Mail von ihm: Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges
Gefühl auf.
Ein mulmiges Gefühl
in ihrem Bauch.
Ein Gefühl, dass ihr
die Luft wegbleiben liess.
Im Betreff stand : Tut mir
leid, ich mag dich nicht mehr !!!
Sie machte die Mail auf......
Na
du......
Es tut mir leid, ich
hätte es dir viel eher sagen sollen,
hätte
es niemals so
weit kommen lassen dürfen.
Ich bin nicht der, den du
denkst.
Ich bin nur ein
gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts
anfangen.
Ich habe dich die ganze Zeit
nur belogen.
In Wirklichkeit wollte ich
nur jemanden verarschen.
In Wirklichkeit kann ich dich
nicht leiden.
Du mit deinem ewigen Gejammer,
du, mit
deiner
völlig abartigen Sicht vom Leben und allem.
Ich habe
mitgespielt, weil es
das war, was du wolltest.
Aber ich kann dich nun mal
nicht leiden,
deswegen werde ich dich jetzt
in Ruhe lassen.
Das ist das letzte was du von
mir hörst.
Sie konnte es nicht glauben.
Jedes
Wort fühlte
sich so an,
als würde ein Messer
in ihr Herz stechen.
Es tat so
fürchterlich weh, als sie das las.
Die
Tränen konnte
sie nicht mehr zurückhalten.
Sie rollten
über
ihre Wangen, bis zum Kinn.
Es fühlte sich an,
wie Dornen die sich in sie hineinführen.
Sie war
alleine daheim ; zum
Glück.
So hätte sie sich
nicht getraut, aus dem Zimmer zu gehen.
Und das Weinen konnte
sie
auch nicht unterdrücken.
Es kam aus ihr heraus,
als
hätte sie seit
Jahren nicht mehr geweint.
Sie hatte das
Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr
zerstören, verbrennen.......
Sie wollte nicht mehr.
Er
war die einzige Person,
der sie vertraut hatte.
Doch es war alles nur
Show.......
Er war nicht real, diese
Person die sie liebte , hasste sie.
Sie wollte nicht mehr
leben .
Alles, woran sie geglaubt
hatte, war eine Lüge.
Und das schlimmste war immer
noch,
das er es ihr so sagen musste.
Er
hätte es auch
anders tun können......
Aber wieso so ???
Und
wieso gerade sie, und
nicht eine andere naive Chaterin ?
Sie sah nicht mehr richtig,
ihre
Augen waren voller
Tränen.
Und in ihr brannte es
förmlich.
Sie konnte sich noch daran
erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft
hatte.......
Im
Bad mussten sie sein, wie
vor einigen Tagen auch noch,
als sie sie per Zufall
gefunden hatte.
Sie setzte sich wieder an den
PC, vor ihr der Posteingang -
Keine neuen Nachrichten
-........
Der Deckel des
Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte.
Da waren
einige
weiße Tabletten.
So klein und doch so
gefährlich.
Sie nahm sich eine raus und
schluckte sie.
Es war ekelhaft; es schmeckte
fürchterlich bitter,
aber die Tablette verschwand
sofort in ihrem Magen.
Der Rest kann ja nicht
schlimm sein,
gleich ist ja eh vorbei
dachte sie,
und schluckte den Rest der
Tabletten auch.
Wie lange sie da sah und auf
Post von ihm wartete,
konnte man nicht sagen, es
mussten Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer
schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei.
In ihrem
Magen brannte es,
doch sie spürte es
nicht mehr.
Alles war wie durch Watte
gedämpft.
Der Kopf sank auf die
Tastatur, ihre Augen schlossen sich.......
Das Herz wurde
immer
langsamer, alles schlief ein.
Für immer........
Für
immer........
Man fand sie am
nächsten Morgen.
Tot vor dem PC, in der Hand
das leere Röhrchen.
Und auf dem Bildschirm, eine
Nachricht.
Irgendwer von den
Ärzten musste sie geöffnet haben. Darin stand:
Gott
, was hat denn mein
Bruder für einen Mist geschrieben ?
Tut mir leid, ich
habe das
nicht geschrieben......
glaub mir bitte.......
ich
könnte dir
niemals weh tun.......
Denn ich liebe dich ! ! !
Wenn
Euch diese Mail
weinigstens ein kleines bisschen berührt,
dann nehmt
sie mit und leitet
sie weiter oder baut sie auf Eurer HP ein.
Damit manche
aufhören mit Anderen im Internet ihre Spässe zu
treiben! Eure Geschwister,
Kinder oder vielleicht
auch ihr selbst könntet vielleicht genauso enden!


"Sag mir Deinen Namen... und ich sag Dir, wer du bist"

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Du
kannst mich auch haben!
Klick hier!

Death from an Innocent
"I
Went To a Party, Mom"
I went to a
party,
And
remembered what you said.
You told me
not to drink, Mom
So
I had a
sprite instead.
I felt
proud of myself,
The
way you
said I would,
That I
didn't drink and drive,
Though
some
friends said I should.
I made a
healthy choice,
And
your
advice to me was right,
The party
finally ended,
And
the
kids drove out of sight.
I got into
my car,
Sure
to get
home in one piece
I never
knew what was coming, Mom
Something
I
expected least.
Now I'm
lying on the pavement,
And
I hear
the policeman say,
"The
kid that caused this wreck was drunk,"
Mom,
his
voice seems far away.
My own
blood's all around me,
As
I try
hard not to cry.
I can hear
the paramedic say,
This
girl
is going to die."
I'm sure
the guy had no idea,
While
he
was flying high,
Because he
chose to drink and drive,
Now
I would
have to die.
So
why do
people do it, Mom
Knowing
that it ruins lives?
And
now the
pain is cutting me,
Like a
hundred stabbing knives.
Tell
sister
not to be afraid, Mom
Tell daddy
to be brave,
And
when I
go to heaven,
Put
"Daddy's Girl" on my grave.
Someone
should have taught him,
That its
wrong to drink and drive.
Maybe
if
his parents had,
I'd still
be alive.
My
breath
is getting shorter, Mom
I'm getting
really scared.
These
are
my final moments,
And I'm so
unprepared.
I
wish that
you could hold me Mom,
As I lie
here and die.
I
wish that
I could say I love you, Mom
So I love you and good-bye.
This Text was written by someone after the Death from two students
from the Springfield High School (Springfield, VA, USA).
Because all People should think about there doing: before they drink and go to their car...
Take this text and make it readable all over the world!!!




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