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Zwei Freunde gingen durch die Wüste. An einem bestimmten Punkt ihrer Reise hatten sie eine Auseinandersetzung, und einer der Freunde gab dem anderen eine Ohrfeige. Der Geschlagene war zutiefst verletzt, aber ohne ein Wort zu sagen schrieb er in den Sand: "Heute schlug mich mein bester Freund ins Gesicht." Sie gingen weiter, bis sie auf eine Oase stießen, und sie beschlossen, ein Bad zu nehmen. Der, der geschlagen worden war, rutschte aus und begann zu ertrinken, und der andere rettete ihn. Nachdem er sich von dem Schrecken erholt hatte, schrieb er auf einen Stein: "Heute rettete mein bester Freund mein Leben." Der, der seinen Freund gerettet und geschlagen hatte, fragte ihn: "Warum schriebst Du in den Sand, nachdem ich dich geschlagen hatte, und schreibst nun auf einen Stein?" Lächelnd erwiderte der andere Freund: "Wenn uns ein Freund verletzt, sollten wir es in den Sand schreiben, wo die Winde der Vergebung dafür sorgen, dass es verweht und ausgelöscht wird. Wenn jedoch etwas so Großartiges passiert, sollten wir es in den Stein der Erinnerung in unserem Herzen meißeln, wo der Wind es nicht auslöschen kann."
...Lernen wir, in den Sand zu schreiben...
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Umgangssprachlich werden freundschaftliche Beziehungen nach dem Grad ihrer Stärke abgestuft: Die schwächste Form ist die positiv empfundene „Bekanntschaft“. Herausragend ist „der Freund fürs Leben“, eine Formulierung, die eine sehr intensive und bedingungslose Bindung andeutet, der auch lange Trennungen nichts anhaben können. Ihre stärkste Form zeigt sich in der Selbstaufopferung zugunsten des anderen. Von der Liebe wird sie hauptsächlich unterschieden, weil sie die sinnliche Anziehung nicht einbegreift. Sie ist in der Regel nicht mit der Kameradschaft des Militärs, bei der Feuerwehr, bei den Pfadfindern oder Bergsteigern, Sportlern und in den Vereinen deckungsgleich, oft auch nicht mit der Solidarität in der Arbeiterbewegung, hier ist man meist einander nur organisatorisch und in Gesinnungen verbunden. Allerdings kann Freundschaft auch Schnittmengen mit etwa der Kameradschaft haben. Der Psychologe Herb Goldberg sagt, Kameradschaft verlaufe in drei Phasen, die vorletzte Phase zur Kameradschaft sei die Freundschaft:
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Ein Freund
ist jemand…
… der sich
für alles interessiert, was Du tust.
…
den Du in
guten wie in schlechten Zeiten erreichen kannst.
…
der versteht, was immer Du tust.
…
der Dir die Wahrheit über Dich selbst sagt.
… der immer
weiß, was Du gerade durchmachst.
…
der nicht
mit Dir konkurriert.
…
der sich
mit Dir freut, wenn Deine Dinge gut laufen.
…
der
versucht, Dich zu trösten, wenn die Dinge mal nicht
Wer KANN, wer möchte mir dabei helfen, wenn nicht ein Freund ??
Was ist Freundschaft? Freunde sind für mich Menschen, die mir am Herzen liegen und auf die ich mich verlassen kann. Menschen, die ich gern um mich habe und für die ich bereit bin etwas zu tun. Freundschaft ist ein hohes Gut, was sehr zerbrechlich ist. All zu leicht kann man eine wirkliche Freundschaft mit einer Kleinigkeit zerstören. Was beinhaltet eine Freundschaft? Wie sollte es in einer Freundschaft zugehen? Was sollte man beachten? Was ist selbstverständlich? * Man verbringt gern Zeit miteinander, jedoch ohne aneinander zu kleben. Man muss einander auch mal Zeit für sich geben, damit man dann wieder miteinander welche verbringen kann. Freunde verstehen, dass man auch mal allein sein möchte. * Man hat ein offenes Ohr für den Anderen. Jedoch bedeutet dies nicht, dass man sich ein Ohr abkauen lassen muss. Vor allem wenn man ehrlich sagt, dass man selbst so tief in Problemen steckt, dass man keine weiteren Probleme mehr auf sich nehmen kann. Freunde respektieren, dass man nicht immer dasein kann. * Man ist stets ehrlich zueinander auch wenn es vielleicht manchmal weh tut. Man muss die Wahrheit nicht wie die Axt im Walde einsetzen, aber man sollte nicht lügen, denn eine Lüge ist eine mutwillige Hintergehung des Vertrauens und das zu verzeihen ist schwer und kann sogar eine Freundschaft zerstören. Manchmal muss man auch unangenehme Dinge sagen, aber eine Freundschaft sollte dies überstehen. Freunde wissen, dass man sich nicht absichtlich gegenseitig wehtun will. * Man sollte immer man selbst sein. Es nützt niemanden etwas, wenn man einander dauernd etwas vorspielt. Freunde nehmen und mögen einen wie man ist - mit allen Schwächen und Fehlern. * Freunde sind ein Ausgleich zu der Familie und es ist schön einmal aus dem Alltag auszubrechen. Freunde sollten sich jedoch nie wichtiger nehmen als die Familie. Für mich ist immer mein Freund, mein Kind, meine Eltern und sonstige Familienmitglieder wichtiger als jeder Freund. Freunde respektieren dieses. * Freunde sind niemals neidisch aufeinander. Neid ist ein Gift welches jede Freundschaft zerstört. Neid ist bösartig. Man sollte sich stattdessen über das Glück, welches ein Freund hat, freuen und dem Anderen alles Gute wünschen. * Freunde erwarten nicht zu viel voneinander, denn Freundschaften sind sehr zarte Bande, die man behutsam behandeln sollte. Freunde sollten niemals als “normal” angesehen werden, denn sie sind immer etwas Besonderes. * Man darf Freunden niemals Geheimnisse auflasten, welche sie nicht tragen können. Das zerstört das Wohlempfinden, wenn man sich trifft. Dadurch kann es dazu kommen, dass man einander nicht mehr sehen will. * Man muss einander Vertrauen können. Was sind Dinge, die Freunde nicht tun sollten? (in Stichpunkten) * Vertrauen missbrauchen * mehr Verlangen vom Anderen als dieser zu geben bereit ist * Freunde aufgrund der Freundschaft versuchen zu Dingen zu animieren, die diese nicht wollen * die Freundschaft ausnutzen * neidisch aufeinander sein * lügen * dauernd aufeinander hocken * sich einengen * sich als Wichtigstes nehmen * Lasten aufzwängen * sich über die Familie stellen Die beste Freundin Die beste Freundin ist
bei Frauen meist sehr wichtig. Sie ist die Vertraute, der man alles
erzählt. Alles? In Teenagertagen bestimmt, aber je
älter man wird umso mehr beschränkt man sich auf das
Wichtigste und Nötigste. Sicherlich ruft man die beste
Freundin als Erstes an, wenn man nachts um 4 Uhr vom Partner verlassen
wurde. Sicherlich wird die beste Freundin bei so einem Notfall dann ein
Ohr dafür haben. Aber nicht, wenn so etwas passiert jede Woche
passiert……. Als beste Freundin darf man auch mal
ehrlich sagen, dass man von immer dem selben Gequarke genervt ist.
Normalerweise ruft man
übrigens auch sofort die beste Freundin an, wenn etwas
Wichtiges im Leben passiert; zum Beispiel sich verlobt. Aber selbst wenn
nicht, wahre Freunde verzeihen es, falls man es nicht tut, sondern
zufällig nach 2 Monaten erst aufgeklärt
wird….
Beste Freunde
müssen sich nicht immer sehen, aber sie wissen, dass sie
füreinander da sind, wenn es brennt. Beste Freunde
müssen sich ihre Freundschaft nicht durch besondere
“Positionen” beweisen. Sie müssen sich
nicht als Patentanten oder Trauzeugen einsetzen, um zu zeigen, dass sie
sich mögen. Ein Telefonanruf einmal die Woche kann schon
reichen. Selbst wenn das Telefon mal 3 Wochen still steht, zweifelt man
nicht an der Freundschaft, im Gegenteil man ruft selbst an, weil man
sich eher Sorgen macht als dass man dem Anderen Vorwürfe
machen würde.
Ich zum Beispiel
vertraue meiner besten Freundin blind, und das obwohl sie nicht
diejenige ist, die ich am meisten in meinem Leben sehe oder
höre. Ich kann ihr aufgrund vieler vieler Jahre vertrauen,
weil ich sie einfach kenne und schätze. Ich würde ihr
blind meinen Haustürschlüssel geben, denn ich
weiß, dass sie ihn niemals missbrauchen würde. Ich
muss ihn ihr jedoch nicht geben und sie würde es auch nie
erwarten, dass ich es tu. Ich weiß, dass ich es kann und dass
ist mir sehr wertvoll. Ich muss ihr so etwas aber auch nicht zwanghaft
sagen, denn sie würde es eben nie erwarten, dass ich ihr so
sehr vertraue.
Meine beste Freundin hat
mich niemals und würde mich auch niemals verurteilen. Sie
versucht sich immer in mich hineinzuversetzen, redet mir aber nicht
nach dem Mund. Sie sagt mir immer ihre Meinung auch wenn es mir weh tun
könnte. Sie würde mich auch niemals in Situationen
bringen in denen ich mich unwohl fühlen würde.
Man sollte die beste Freundin aber nicht nur dazu benutzen einem zu helfen, wenn dunkle Wolken das Leben verdecken. Auch in guten Tagen sollte man miteinander Dinge teilen. Wer will schon nur “Schlecht-Wetter-Freunde” haben? Das erinnert mehr an ausnutzen als an Freundschaft. Die beste Freundin verlangt übrigens auch nie als beste Freundin betitelt zu werden. Klingt merkwürdig? Nein. Freunde kommen und gehen, die beste Freundin bleibt. So ist das Idealbild, aber es stimmt selten. Auch die beste Freundin kann wechseln. Die beste Freundin akzeptiert übrigens auch immer den Partner. Sie muss ihn nicht mögen, aber wenn er die Freundin glücklich macht, dann muss sie akzeptieren, dass er der Mann im Leben der Freundin ist. Beste Freunde können wechseln und es können auch mehr als nur eine Person sein. Selbst Menschen, die ich noch nie im Leben real getroffen habe, sind mir sehr nah gekommen und ich kann sie als Freunde bezeichnen. Der beste Freund Der beste Freund sollte
für eine Frau der Partner sein. Er bzw. die Familie steht an
oberster Stelle im Leben. Blut ist dicker als Wasser, kommt nicht von
ungefähr. Alles was für die beste Freundin
zählt, zählt auch für den besten Freund
alias den Partner. Der Partner jedoch muss es nicht dulden, dass die
beste Freundin jeden Tag seine Frau besucht. Das Eheleben bzw. die
Partnerschaft hat immer mindestens den gleichen Stellenwert vor allem in
punkto Zeit. Es wäre traurig wenn man mehr Zeit mit der besten
Freundin als mit dem Ehemann/Partner bzw. der Familie verbringen
würde.
Freundschaften überstehen alle Höhe und Tiefen des Lebens ohne dass man einander grollt. Sicherlich gibt es in jeder Freundschaft auch mal Streit, aber niemals lange. Freundschaften bauen sich über lange Zeit auf und sind dennoch sehr zerbrechlich. Sie benötigen Pflege, Verständnis und Liebe wie eine zarte Blume. Man muss ihr Dünger und Wasser zum Wachsen geben, gibt man jedoch zuviel wird sie eingehen. Das Rezept für eine gute Freundschaft ist es ein gutes Gefühl für Ausgeglichenheit zu besitzen. Und
manchmal da täuscht man sich gravierend in seinem Urvertrauen
in den/die beste Freund/in. Manchmal muss man einsehen, dass man
jemanden mehr mochte, als derjenige es verdient hat. Dann muss man
aufstehen und weitermachen. Dennoch werde ich meinen Vertrauensbonus
weiterhin anderen Menschen schenken. Ein fauler Apfel muss nicht gleich
den Baum fällen…….
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